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    <description>Ein Blog für Technikverliebte, Linux/Windows-Befürworter usw..</description>
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        <title>RSS: jtb.blog - Ein Blog für Technikverliebte, Linux/Windows-Befürworter usw..</title>
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<item rdf:about="http://www.jens-weibler.de/archives/2012/01/30/879">
    <title>Web 2.0 ist bald Geschichte?</title>
    <link>http://www.jens-weibler.de/archives/2012/01/30/Web-2.0-ist-bald-Geschichte</link>
    <description>
    Beim Lesen ist mir fast das Mittagessen wieder hochgekommen. Ich habe folgenden Gastkommentar gelesen: &lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastkommentar-netzgemeinde-ihr-werdet-den-kampf-verlieren/6127434.html&quot;&gt;Netzgemeinde, ihr werdet den Kampf verlieren!&lt;/a&gt; Wie kann einer unserer Volksvertreter auf dem Standpunkt sein, dass man heutzutage noch alles Wissen im Kopf haben kann? Ohne Google und Wikipedia wäre ich im Studium an einigen Stellen aufgeschmissen gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versteht mich nicht falsch - ich mag auch &quot;gebundene Bücher&quot; aber diese sind für die Wissensvermittlung nicht mehr konkurrenzfähig. Da fragt man sich was des Pudels Kern des lieben Bundestagsabgeordneten ist. Sicherung des Wissensmonopols? Bürger sollen &lt;u&gt;nur&lt;/u&gt; zitieren? Ist das nicht gerade Web 2.0? Selbst Inhalte schaffen und kollaborativ an einem Projekt mitwirken?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, jeder soll auch mit geistigen Eigentum sein Leben bestreiten können, aber triviale Ideen zu schützen oder gar als Kinder/Enkel noch vom geistigen Schaffen der Eltern profitieren zu können, geht zu weit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle mir gerade die Analogie zum Buchdruck vor. Eine Erfindung, die es plötzlich ein Wissens- und Entwicklungssprung ermöglichte. Wie wäre wohl der &quot;Gastkommentar&quot; von unseren Politikern damals gewesen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenigstens sieht er den Untergang schon kommen:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Jetzt haben wir noch die Zeit, diesem Treiben Einhalt zu gebieten.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon allein zu meinen, dass man die Welt in digital und real trennen kann, zeigt das grobe Missverständnis des Internets. Die Masse der Menschen sollen Dinosaurier sein? Bitte - zeigt dem Herrn doch mal Statistiken wie sehr das Internet genutzt wird. Vielleicht merkt er dann sein verzerrtes Weltbild - vielleicht umgibt er sich ja nur mit Dinosauriern...  
    </description>

    <dc:publisher>jtb.blog</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Jtb)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Internet, </dc:subject>
    <dc:date>2012-01-30T11:36:53Z</dc:date>
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</item>
<item rdf:about="http://www.jens-weibler.de/archives/2011/12/21/877">
    <title>Failover zum Ärgern: Cisco ASA HA und Anyconnect</title>
    <link>http://www.jens-weibler.de/archives/2011/12/21/Failover-zum-AErgern-Cisco-ASA-HA-und-Anyconnect</link>
    <description>
    Für wen ein Ausfall zentraler Komponenten keine Option ist, betreibt solche Systeme üblicherweise in irgendeiner Art High-Availability mit Failover.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass der Betrieb eines solchen HA-Systems mitunter nicht trivial ist, weiß jeder, der schon mal ein solches System betrieben hat. Probleme wie Split-Brain Situationen wo beide Systeme denken sie müssten aktiv sein, können spaßig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund ist es gerade wichtig, dass die Administration möglichst einfach ist. Auf meiner Arbeit bin ich für ein Cisco ASA Active/Standby HA System verantwortlich.&lt;br /&gt;
Eigentlich weiß ich ja, dass Cisco nur die Konfiguration synchronisiert. Gerade beim Aufspielen von neuen Software-Versionen merkt man, dass der Flashspeicher nur lokal ist und nicht repliziert wird. Nicht schlimm - man hat sich im Rahmen des Upgrades dran gewöhnt jede Box einzeln zu versorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dummerweise verwende ich seit einigen Wochen ein neues Feature: Anyconnect VPN. Dies ist ein schöner VPN-Client, der die üblichen Probleme von &lt;a href=&quot;https://en.wikipedia.org/wiki/IPsec&quot;&gt;IPsec&lt;/a&gt; (und damit verbunden: &lt;a href=&quot;https://en.wikipedia.org/wiki/Internet_Key_Exchange&quot; title=&quot;Internet Key Exchange&quot;&gt;IKE&lt;/a&gt;) löst. Neben der neueren IKE-Version gibt es auch die Möglichkeit den Traffic über den https Port zu schicken - dadurch kommt das Anyconnect VPN durch viele Firewalls durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun zum eigentlichen Problem: im Gegensatz zu vielen weiteren Features legt dieses Feature die Konfiguration als Dateien im Flash-Speicher ab. Die GUI zum Verwalten der ASA legt diese Dateien natürlich nur auf der aktiven Box ab. Das ganze funktioniert dann eine Weile gut - bis es aus irgendeinem Grund zu einem Failover kommt. Sofort werden keine Anyconnect-Verbindungen mehr von der neuen aktiven ASA akzeptiert und die Benutzer beschweren sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unangenehm - und vor allem vermeidbar. Eigentlich ist es nicht so aufwändig Dateien im Megabyte-Bereich synchron zu halten. Gerade wenn solche Auswirkungen entscheiden, frage ich mich was den Hersteller hindert solch ein nützliches Feature einzubauen &lt;img src=&quot;http://www.jens-weibler.de/templates/default/img/emoticons/sad.png&quot; alt=&quot;:-(&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;  
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    <dc:publisher>jtb.blog</dc:publisher>
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    <dc:subject>
    Work, </dc:subject>
    <dc:date>2011-12-21T19:31:16Z</dc:date>
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<dc:subject>asa</dc:subject>
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</item>
<item rdf:about="http://www.jens-weibler.de/archives/2011/11/17/875">
    <title>Internet Sensor Cloud: RIPE Atlas</title>
    <link>http://www.jens-weibler.de/archives/2011/11/17/Internet-Sensor-Cloud-RIPE-Atlas</link>
    <description>
    Der Fachbereich Informatik der h_da betreibt seit letzter Woche eine Sensor Node zum &quot;Messen&quot; des Internets. Das &lt;a href=&quot;http://www.ripe.net&quot;&gt;RIPE NCC&lt;/a&gt; (Réseaux IP Européens Network Coordination Centre) verteilt seit kurzem kleine Geräte die auf ersten Blick wie ein USB-LAN-Adapter aussehen. Nur ist der USB-Port nur dafür da die Stromversorgung für einen kleinen Baustein mit LAN-Anschluss der einen kompletten Linux-Server darstellt: ein &lt;a href=&quot;http://www.lantronix.com/device-networking/embedded-device-servers/xport-pro.html&quot;&gt;XPort Pro&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Durch die Masse an s.g. Probes im &lt;a href=&quot;http://atlas.ripe.net/&quot;&gt;RIPE Atlas Projekt&lt;/a&gt; ergibt sich ein genaueres Bild der Verfügbarkeit diverser Internetinfrastrukturdienste wie beispielsweise die weltweiten DNS-Rootserver.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ganze Ansatz ist besser als immer eine eigene Überwachungsinfrastruktur aufzubauen. Ich hätte beispielsweise in der Vergangenheit gerne eine externe Überwachung des Netzwerks gehabt. Auch die Hardware wäre kein Problem gewesen, aber ich hätte immer irgendwo Hosting einkaufen müssen.&lt;br /&gt;
Mit der RIPE Probe löst sich das Problem: ich trage nur die Stromkosten und muss Netzwerk für die kleine Box bereitstellen. Derzeit in der Betaphase ist ein neues Feature: &lt;a href=&quot;http://labs.ripe.net/Members/kistel/new-ripe-atlas-features-in-the-making&quot;&gt;User definied measurements&lt;/a&gt;. Damit kann ich angeben was bei mir überwacht werden soll - neben den Standards-Checks. Durch ein Credit-System wird gewährleistet, dass es ausgewogen bleibt. Überwachungen über die Probes der anderen durchführen kann nur derjenige, der selbst seine Probe zur Verfügung stellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin jedenfalls gespannt welche Features da noch kommen werden. Mit einer hohen Anzahl an verteilten Probes kann man irgendwann von einer Internet Sensor Cloud sprechen. Schon der aktuelle Versionsstand gibt neue Einblicke. Die Verfügbarkeit eines Servers weltweit? Weltweite Unterschiede zwischen IPv4 und IPv6 Latenz? Alles grafisch auf Google Maps dargestellt &lt;img src=&quot;http://www.jens-weibler.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein paar Tage nach der Installation zeigte sich schon der erste Nutzen: ich saß zuhause und stellte fest, dass ich die Hochschule nicht erreichen konnte. Bevor ich eine lange Analyse anfing, konnte ich einfach bei RIPE nachgucken und feststellen, dass unsere Node offline war. Ein paar Sekunden später konnte ich das Problem an den Provider der Hochschule weitergeben &lt;img src=&quot;http://www.jens-weibler.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;  
    </description>

    <dc:publisher>jtb.blog</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Jtb)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Internet, </dc:subject>
    <dc:date>2011-11-17T15:50:23Z</dc:date>
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</item>
<item rdf:about="http://www.jens-weibler.de/archives/2011/11/13/873">
    <title>Einfach nur Zocken</title>
    <link>http://www.jens-weibler.de/archives/2011/11/13/Einfach-nur-Zocken</link>
    <description>
    Die letzten Tage habe ich mir Bulletstorm in Steam gekauft. Nach dem umfangreichen Download von knapp 7 GB kam ich heute endlich mal dazu das Spiel zu starten. Wie man es von Steam ja schon gewöhnt ist, kommt erstmal die Installationsroutine von benötigten &quot;Anhängseln&quot; der Spiele. DirectX, PhysX etc - nur Games for Windows - Live Client war mir neu. Gehört hatte ich davon schon mal, aber da ich keine Xbox360 besitze und ansonsten kein Spiel davor dies benutzte habe ich sowas nie benötigt.&lt;br /&gt;
Gleichzeitig zeigte mir Steam dann noch die Seriennummer für das Spiel an - leider immer ein schlechtes Zeichen, da dies in meinen Augen eine schlechte Integration in die Steam-Umgebung bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum war das Spiel gestartet, der nicht überspringbare Trailer ertragen, poppte anstatt des Spielmenüs eine Meldung auf man sollte sich doch mit seiner Live-ID anmelden. Da ich im Microsoft-Umfeld früher schon aktiv war, hatte ich natürlich eine Live-ID (früher Passport) parat. Sobald ich mich aber erfolgreich angemeldet hatte, Seriennummer eingegeben (glücklicherweise war Copy&amp;Paste möglich) und mit dem Spielen loslegen wollte, kam die Meldung, dass der Live-Client aktualisiert werden müsste. Eigentlich hatte ich den doch gerade frisch installiert, also warum nochmal updaten? Da ich ansonsten nicht spielen konnte, müsste ich die Update-Prozedur über mich ergehen lassen. Ich solle doch bitte das Spiel schließen, damit das Update erfolgreich fortgesetzt werden könne, hieß es dann aber.. So langsam wurde meine Laune schlechter. Mein Gaming-Rechner hat keine SSD - hat somit längere Ladezeiten und ich war mir sicher, dass ich den Trailer wieder nicht überspringen kann.&lt;br /&gt;
Das Update lief nun durch und ich startete das Spiel erneut. Wie üblich wollte Steam die gerade erst frisch installierten Abhängigkeiten erneut installieren - ich frage mich ernsthaft warum die so lange brauchen einen solchen Bug endlich mal zu fixen. Also diesen Installationsdialog abgebrochen und das Spiel starten lassen.&lt;br /&gt;
Als ich dann im Spiel war (natürlich musste der Trailer angeschaut werden), versuchte ich mich erneut anzumelden. Obwohl ich das Häkchen bei Logindaten speichern gesetzt hatte, musste ich meine email-Adresse erneut eingeben - um dann festzustellen, dass das Passwort doch noch da ist. Nur das Häkchen &quot;Automatisch anmelden&quot; musste erneut gesetzt werden.&lt;br /&gt;
Daraufhin erschien die Meldung, dass meine Live-Id nicht mit einem Gamer-Tag verbunden sei und ich jetzt entweder abbrechen (sprich: nicht Spielen) oder die Anwendung einen Browser öffnen könnte, in dem ich mich dann registrieren sollte. Was lässt man nicht alles über sich ergehen um ein wenig Zocken zu können. Eigentlich will ich ja gerade zocken um den IT-Alltag zu entgehen und nicht um mich weiter damit aussetzen zu müssen. Glücklicherweise blieb das Spiel im Hintergrund offen... Schnell Vorname und Geburtstag eingetragen sowie das Default-Häkchen für Werbung weggeklickt und ich hatte nun einen Gamer-Tag. Zurück im Spiel musste ich mich erneut einloggen und wurde prompt wieder auf den Desktop zurückgeworfen:&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:80 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;507&quot; height=&quot;245&quot;  src=&quot;http://www.jens-weibler.de/uploads/Games/GamesforWindows-LiveClientCrash.png&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
In den &quot;problem details&quot; war dann zu lesen:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;  Problem Signature 09:	System.DllNotFoundException&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Den Fehlerbericht habe ich dann noch abgesendet, aber &quot;No new solutions found&quot;. Natürlich erkannte das Spiel dies gleich als Problem und wurf mich auf den Title-Bildschirm zurück. Glücklicherweise konnte ich danach einfach in das Hauptmenü des Spiels gelangen und darf nun meine Aggressionen auslassen. Dies ist nun auch dringend notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der geneigte Leser könnte nun sagen, ich solle einfach nicht mehr auf dem PC spielen und lieber die Spielekonsole nutzen. Während ich meine Wii gerade ausgeliehen habe, steht auf der PS3 auch schon wieder ein Systemupdate an...  
    </description>

    <dc:publisher>jtb.blog</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Jtb)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Games, </dc:subject>
    <dc:date>2011-11-13T10:40:00Z</dc:date>
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    <cc:license rdf:resource="http://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.5/" /><dc:subject>bulletstorm</dc:subject>
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</item>
<item rdf:about="http://www.jens-weibler.de/archives/2011/11/09/871">
    <title>Eine Firewall in den Knien</title>
    <link>http://www.jens-weibler.de/archives/2011/11/09/Eine-Firewall-in-den-Knien</link>
    <description>
    Am heutigen Tag hat die &quot;kleine&quot; Cisco ASA 5520 gezeigt, dass sie nicht mehr unseren Netzwerkanforderungen am Fachbereich gerecht wird.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 350px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;asacpuload.png&quot; href=&#039;http://www.jens-weibler.de/uploads/Work/asacpuload.png&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/Work/asacpuload.png&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=366,width=832,top=274.5,left=391.5,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:79 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;350&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://www.jens-weibler.de/uploads/Work/asacpuload.serendipityThumb.png&quot; title=&quot;asacpuload.png&quot; alt=&quot;CPU-Last der ASA Firewall&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;CPU-Last der ASA Firewall&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Einige Neuerungen am Fachbereich und steigende Erstsemesterzahlen sorgen für immer mehr Traffic. Der zentrale Fileserver am Fachbereich wird nun endlich intensiv genutzt und die Imageverteilung per &lt;a href=&quot;http://www.fogproject.org/&quot; title=&quot;Free Open Ghost&quot;&gt;Fog&lt;/a&gt; für Windows sowie &lt;a href=&quot;http://fai-project.org/&quot; title=&quot;Fully Automatic Installation&quot;&gt;FAI&lt;/a&gt;/&lt;a href=&quot;http://www.gosa-project.org/&quot; title=&quot;GOsa&quot;&gt;Gosa&lt;/a&gt; für Linux sorgen für ordentliche Auslastung. Unser Hauptgebäude wurde in den Semesterferien mit neuen WLAN-Access Points ausgestattet und auf einmal sind die Sorgen aus den vergangenen Semester bezgl. lahmen WLAN vergessen. Durch die zusätzlichen Studierenden und den damit einhergehenden engeren Stundenplan (früher waren die Praktika schön verteilt, nun sind in den Hauptzeiten alle Labore gleichzeitig belegt) steigt die Last nur zusätzlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glücklicherweise konnte ich mich vor einigen Monaten durchsetzen, Gelder beantragen und darf nun eine größere ASA bestellen. Schon beim ersten neuen Backbone-Switch mit 10Gb-Interface wurde ich fragend angeschaut. Nun kommt die 5585-10 mit 10Gbit-Interface (ok, die reine Firewallleistung liegt wohl bei 2-4 Gbit/s) dazu und auf einmal er gibt meine Planung hoffentlich für alle einen Sinn &lt;img src=&quot;http://www.jens-weibler.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Jetzt heißt es nur noch abwarten und die nächsten Wochen bis zur Lieferung durchhalten.  
    </description>

    <dc:publisher>jtb.blog</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Jtb)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Work, </dc:subject>
    <dc:date>2011-11-09T19:35:02Z</dc:date>
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<item rdf:about="http://www.jens-weibler.de/archives/2011/11/06/869">
    <title>Cisco und VMWare</title>
    <link>http://www.jens-weibler.de/archives/2011/11/06/Cisco-und-VMWare</link>
    <description>
    Irgendwie scheinen sich Cisco-Komponenten nicht so ganz mit VMWare zu vertragen.&lt;br /&gt;
Wer so ganz der Schuldige ist, weiß ich noch nicht. Jedenfalls scheint VMWare (zumindestens der Player) selbst bei einer Bridge-Netzwerkverbindung in die Pakete reinzupfuschen. Genauer: DHCP-Pakete werden modifiziert.&lt;br /&gt;
Während normalerweise bei einer Bridge die MAC-Adresse der virtuellen Maschine verwendet wird, wird das DHCP-Discover-Paket mit der MAC-Adresse des Hosts versendet. D.h. die MAC-Adresse auf Layer 2 stimmt nicht mit der Client-Adresse im DHCP-Paket auf Layer 7 überein. Eigentlich nicht so schlimm, wenn da nicht die Cisco-Geräte übel drauf reagieren würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Problem Nr 1&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die Cisco ASA meldet eine ARP Request collision:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Message:  Received ARP request collision from x.y.45.150/0024.d700.0001 on interface WLAN with existing ARP entry x.y.45.150/000c.2900.0002 &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings ist alles korrekt - die virtuelle Maschine mit der MAC 000c.2900.0002 hat vom DHCP die x.y.45.150 zugeteilt bekommen und der Host (0024.d700.0001) eine völlig andere per DHCP.&lt;br /&gt;
Dieses Problem könnte man fast noch ignorieren - wenn nicht die Warnsysteme anschlagen würden und ein Ticket automatisch öffnen &lt;img src=&quot;http://www.jens-weibler.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Problem Nr 2&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Das nächste Problem ist noch viel schlimmer. Diesmal ist nicht die Cisco ASA sondern ein Cisco Catalyst C3560-E die &quot;störende&quot; Komponente. Ohne DHCP-Snooping funktioniert alles wunderbar. Sobald man aber aus Sicherheitsgründen DHCP-Snooping aktiviert, bekommen virtuelle Maschinen keine DHCP-Antworten mehr. Das ganze völlig ohne Log-Eintrag oder irgendwelchen Hinweis vom Switch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst Debugging vom DHCP Snooping zeigte mir den Fehler:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Nov  4 10:15:07.524: DHCP_SNOOPING: received new DHCP packet from input interface (GigabitEthernet0/49)&lt;br /&gt;
Nov  4 10:15:07.524: DHCP_SNOOPING: process new DHCP packet, message type: DHCPDISCOVER, input interface: Gi0/49, MAC da: ffff.ffff.ffff, MAC sa: &lt;strong&gt;0024.d700.0001&lt;/strong&gt;, IP da: 255.255.255.255, IP sa: 0.0.0.0, DHCP ciaddr: 0.0.0.0, DHCP yiaddr: 0.0.0.0, DHCP siaddr: 0.0.0.0, DHCP giaddr: 0.0.0.0, DHCP chaddr: &lt;strong&gt;000c.2900.0002&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Nov  4 10:15:07.524: DHCP_SNOOPING_SW: bridge packet get invalid mat entry: FFFF.FFFF.FFFF, packet is flooded to ingress VLAN: (1402)&lt;br /&gt;
Nov  4 10:15:07.533: DHCP_SNOOPING: received new DHCP packet from input interface (GigabitEthernet0/6)&lt;br /&gt;
Nov  4 10:15:07.533: DHCP_SNOOPING_SW: client address lookup failed to locate client interface, retry lookup using packet mac DA: ffff.ffff.ffff&lt;br /&gt;
Nov  4 10:15:07.533: DHCP_SNOOPING_SW: lookup packet destination port failed to get mat entry for mac: 000c.2900.0002&lt;br /&gt;
Nov  4 10:15:07.533: DHCP_SNOOPING: process new DHCP packet, message type: DHCPOFFER, input interface: Gi0/6, MAC da: ffff.ffff.ffff, MAC sa: 001d.a2AA.BBCC, IP da: 255.255.255.255, IP sa: x.y.45.254, DHCP ciaddr: 0.0.0.0, DHCP yiaddr: x.y.45.150, DHCP siaddr: 0.0.0.0, DHCP giaddr: x.y.45.254, DHCP chaddr: 000c.2900.0002&lt;br /&gt;
Nov  4 10:15:07.533: DHCP_SNOOPING_SW: client address lookup failed to locate client interface, retry lookup using packet mac DA: ffff.ffff.ffff&lt;br /&gt;
Nov  4 10:15:07.533: DHCP_SNOOPING_SW: lookup packet destination port failed to get mat entry for mac: &lt;strong&gt;000c.2900.0002&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Nov  4 10:15:07.541: DHCP_SNOOPING: &lt;strong&gt;can&#039;t find output interface for dhcp reply. the message is dropped.&lt;/strong&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man erkennt hier wunderbar, dass die MAC-Adresse beim DHCP-Discover unterschiedlich ist. Das Antwortpaket wird aber korrekterweise an 000c.2900.0002 geschickt. Diese MAC-Adresse ist dem Switch aber unbekannt, da ja bislang kein Paket mit der Absender-MAC am Switch einging...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt ist nur noch die Frage wie Cisco auf die beiden Bugs reagiert...  
    </description>

    <dc:publisher>jtb.blog</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Jtb)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Work, </dc:subject>
    <dc:date>2011-11-06T21:13:41Z</dc:date>
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    <cc:license rdf:resource="http://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.5/" /><dc:subject>ARP</dc:subject>
<dc:subject>cisco</dc:subject>
<dc:subject>DHCP</dc:subject>
<dc:subject>vmware</dc:subject>
<dc:subject>work</dc:subject>

</item>
<item rdf:about="http://www.jens-weibler.de/archives/2011/09/22/868">
    <title>Wikipedia nervt</title>
    <link>http://www.jens-weibler.de/archives/2011/09/22/Wikipedia-nervt</link>
    <description>
    Eigentlich wollte ich ja den &lt;a href=&quot;https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Hochschule_Darmstadt&quot;&gt;Wikipedia-Artikel zu unserer Hochschule&lt;/a&gt; auf einen aktuelleren Stand bringen. Konkret: das Foto vom Hochhaus austauschen durch ein aktuelles...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte halbe Stunde habe ich damit zugebracht dies zu bewerkstelligen. Ich habe das Foto selbst gemacht und stand auf öffentlichen Gelände - somit gilt die Panoramafreiheit. Das alte Bild hat diesbezüglich überhaupt keine Informationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich es deswegen nur bei der deutschen Wikipedia hochladen wollte, kam ein Fehler: Bild ist von Wikipedia Commons eingebunden und kann deswegen nicht aktualisiert werden. Aber eigentlich wollte ich ja gerade das Bild austauschen..&lt;br /&gt;
Bei Wikipedia Commons habe ich mich dann erstmal in das Thema Panoramafreiheit reingelesen. Ich kann es also hochladen aber es darf dann nicht in USA verwendet werden?&lt;br /&gt;
Also mich dennoch entschlossen es hochzuladen und mir erstmal einen Wikipedia Commons Account angelegt. Wäre ja toll, wenn ich einfach einen Account überall nutzen könnte...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Upload-Formular habe ich dann ein wenig gekämpft und gewundert warum ich keine Vorschau bekommen kann (Button deaktiviert). Nur als ich dann endlich alles richtig hatte und dann auf absenden gedrückt, kam die frustrierende Nachricht: &quot;Unter diesem Namen existiert bereits eine Datei. Neue Benutzer können erst nach vier Tagen bestehende Dateien überschreiben. Bitte gehe zurück und lade diese Datei unter einem anderen Namen hoch.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt werde ich es wohl einfach unter neuen Namen bei der deutschen Wikipedia hochladen.  
    </description>

    <dc:publisher>jtb.blog</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Jtb)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Internet, </dc:subject>
    <dc:date>2011-09-22T10:50:14Z</dc:date>
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<item rdf:about="http://www.jens-weibler.de/archives/2011/08/22/866">
    <title>Trouble beim Firmware Upgrade</title>
    <link>http://www.jens-weibler.de/archives/2011/08/22/Trouble-beim-Firmware-Upgrade</link>
    <description>
    Manchmal fragt man sich wie es dazu kommen kann, dass manche Software ausgeliefert wird. Ich habe am Wochenende ein paar Switche auf den aktuellen Stand gebracht. Auf dem 3560-E lief das Upgrade auf 15.0(1) wunderbar. Nur der 2960G wollte nach dem Reload nicht mehr so recht - er war schlicht und einfach nicht mehr per SSH zu erreichen. Allerdings waren noch alle Rechner am Switch erreichbar. So habe ich bis zum heutigen Tag gewartet und mich per Konsolenkabel lokal verbunden.&lt;br /&gt;
Bei dem aktuellen Wetter war es sogar angenehm im kalten Serverraum zu sein &lt;img src=&quot;http://www.jens-weibler.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur statt dem erwarteten Loginprompt kam nur eine unangenehme Meldung:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;%% Low on memory; try again later&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Das ganze passiert kurz nach dem Booten. Das heißt wenn man schnell ist, ist ein Login per Konsole oder gar SSH möglich - nur später nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: Supportfall geöffnet und nun heißt es abwarten. Wofür zahlt man für den Servicevertrag viel Geld? &lt;img src=&quot;http://www.jens-weibler.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;  
    </description>

    <dc:publisher>jtb.blog</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Jtb)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Hardware, Work, </dc:subject>
    <dc:date>2011-08-22T15:13:24Z</dc:date>
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    <cc:license rdf:resource="http://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.5/" /><dc:subject>cisco</dc:subject>
<dc:subject>hardware</dc:subject>
<dc:subject>work</dc:subject>

</item>
<item rdf:about="http://www.jens-weibler.de/archives/2011/08/10/864">
    <title>Krawalle in Großbritannien</title>
    <link>http://www.jens-weibler.de/archives/2011/08/10/Krawalle-in-Grossbritannien</link>
    <description>
    Ich frag mich ja wie das in Großbritannien weitergeht. Noch ein paar Tage solche Krawalle und die Medien/Zuschauer werden müde davon. Und dann interessiert es keinen mehr. Also bleibt nur die Steigerung. Entweder &lt;a href=&quot;http://hosted.ap.org/dynamic/stories/E/EU_BRITAIN_RIOT?SITE=AP&amp;SECTION=HOME&amp;TEMPLATE=DEFAULT&quot;&gt;rechtsradikale Gruppen&lt;/a&gt; die meinen Polzei spielen zu müssen oder leider Opfer weil es irgendwer (weiter) übertreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ich als Techniker interessant an diesen Ausschreitungen finde, ist die Schwarmintelligenz dahinter. Angeblich sollen die Jugendlichen sich ja per Twitter, Facebook und Blackberry organisieren. Ich glaube ohne diese Kommunikationsmedien wäre es garnicht möglich gewesen, dass die Krawallen sich so schnell ausbreiten. Interessant ist es, dass die Polizei da angeblich nicht mitkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich frage mich wie lange es braucht bis irgendjemand auf die Idee kommt, dass man eine Stadt nicht aufmischt wenn man ein paar Autos oder Geschäfte anzündet. Die Frage ist also ob sich der Mob weiterentwickelt und ein paar echt neuralgische Punkte trifft.&lt;br /&gt;
Ich weiß nur nicht ob ich das gut finden soll...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf jedenfall freue ich mich, dass das Geld für die Videoüberwachung sich als völlig sinnlos rausgeworfen darstellt. Was bringt es die paar Jugendlichen zu verhaften und vor den Richter zu zerren? Wie wäre es abgelaufen wenn man das lieber in die (öffentlichen) Schulen gesteckt hätte?  
    </description>

    <dc:publisher>jtb.blog</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Jtb)</dc:creator>
    <dc:subject>
    General, </dc:subject>
    <dc:date>2011-08-10T11:48:32Z</dc:date>
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</item>
<item rdf:about="http://www.jens-weibler.de/archives/2011/07/25/862">
    <title>Experiment mit Unity</title>
    <link>http://www.jens-weibler.de/archives/2011/07/25/Experiment-mit-Unity</link>
    <description>
    Bei der Neuinstallation meines Notebooks habe ich mich entschlossen mal wieder zu experimentieren: Ubuntu Unity sollte es werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst einmal sieht das ganze nett aus. Gerade bei Widescreen-Auflösungen macht die Aufteilung sinn und man spart wirklich Platz. Gewöhnungsbedürftiger ist die Integration der Menüleiste des aktiven Fensters in das obere Panel. Klar - man spart Platz, aber hat größere Mauswege. Insbesondere weil etliche Funktionen nicht mehr Shortcut erreichbar sind..&lt;br /&gt;
Auch das Gnome-Tool zum Konfigurieren der Netzwerkverbindungen kann mehr als das Plasma-Applet: IPv6-Support &lt;img src=&quot;http://www.jens-weibler.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Gut gefällt mir die Integration der Anwendungen in das Systray - keine tausend Icons für Chat, Mails und RSS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ich mit dem Unity-Customizer mir die Shortcuts angepasst hatte, konnte ich auch einigermaßen normal mit dem System arbeiten. Nur nach zwei Wochen stelle ich fest, dass es nicht wirklich das ideale auf Dauer ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst einmal hängt sich Unity regelmäßig auf. Keine Reaktion mehr auf Shortcuts oder Mausklicks. Da hilft dann nur ein Logout und erneuter Login &lt;img src=&quot;http://www.jens-weibler.de/templates/default/img/emoticons/sad.png&quot; alt=&quot;:-(&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Der mitgelieferte Chatclient Empathy ist zwar nett, aber mir fehlen zum einen die Einstellungsmöglichkeiten und zum anderen nervt das Teil über angeblich kaputte SSL-Zertifikate - immer und immer wieder.&lt;br /&gt;
Wenn ich Musik hören will und auf Play drücke, startet erst der Banshee-Player. Dann öffnet sich das Fenster und kann nun wieder geschlossen werden - dann läuft die Musik auch im Hintergrund weiter..&lt;br /&gt;
Ich glaub über Evolution muss ich garnicht erst reden. Das habe ich nach kurzer Zeit wieder runtergeworfen und durch Thunderbird ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im großen und ganzen war es ein nettes Experiment aber ich werd wieder zurück zu KDE gehen..  
    </description>

    <dc:publisher>jtb.blog</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Jtb)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Linux, </dc:subject>
    <dc:date>2011-07-25T15:06:30Z</dc:date>
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    <cc:license rdf:resource="http://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.5/" />
</item>
<item rdf:about="http://www.jens-weibler.de/archives/2011/07/25/860">
    <title>Neues Notebook: Dell E6420</title>
    <link>http://www.jens-weibler.de/archives/2011/07/25/Neues-Notebook-Dell-E6420</link>
    <description>
    Vor zwei Wochen kam neue Hardware für mich an: das Dell Latitude E6420.&lt;br /&gt;
Nachdem ich die ganze Zeit jeweils das 15-Zoll Modell aus der Latitude-Serie gekauft habe, wollte ich dieses Mal ein kleineres Notebook.&lt;br /&gt;
Leider ging damit auch die große Auflösung verloren - jetzt habe ich nur noch 1600x900 statt wie vorher 1920x1200 &lt;img src=&quot;http://www.jens-weibler.de/templates/default/img/emoticons/normal.png&quot; alt=&quot;:-|&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn Linux die letzten Jahre stark mit der Hardwareaktualität aufgeholt hat, muss man bei so aktueller Hardware noch Hand anlegen. Erst der 3.0er Kernel ermöglicht die vollständige Nutzung des Touchpads. Für den OpenGL-Support musste dann noch libMesa aus Ubuntu testing herhalten &lt;img src=&quot;http://www.jens-weibler.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Suspend will auch noch nicht so richtig - genauso auch das Rebooten ohne reboot=pci als Kernelparameter &lt;img src=&quot;http://www.jens-weibler.de/templates/default/img/emoticons/sad.png&quot; alt=&quot;:-(&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten läuft (fast) alles. Klar - Support für Nvidia Optimus gibt es (noch) nicht.&lt;br /&gt;
Fingerprint- und Smartcard-Reader habe ich noch nicht eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zum E6520 hat das neue Modell leider keinen DisplayPort mehr - nur noch HDMI.. Keine Ahnung warum Dell da einen solchen Rückschritt gemacht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch bin ich sehr zufrieden - allein die Rechnerpower der Quad-CPU ist genial &lt;img src=&quot;http://www.jens-weibler.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;  
    </description>

    <dc:publisher>jtb.blog</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Jtb)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Hardware, </dc:subject>
    <dc:date>2011-07-25T14:43:53Z</dc:date>
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</item>
<item rdf:about="http://www.jens-weibler.de/archives/2011/06/04/859">
    <title>Comic: The Pocalypse</title>
    <link>http://www.jens-weibler.de/archives/2011/06/04/Comic-The-Pocalypse</link>
    <description>
    Eigentlich gebe ich ja selten Empfehlungen, aber folgender Webcomic hat es mir in der letzten Zeit angetan. &lt;a href=&quot;http://www.thepocalypse.com/&quot;&gt;The Pocalypse&lt;/a&gt; spielt in einer Welt voller Zombies, Mutanten, Maschinen und Vampire - also alles auf einmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu bekannten Comics wie pvp, xcd (na ja, &quot;Comic&quot;), userfriendly etc ist das ein Comic in Flash. Am Anfang ein wenig gewöhnungsbedürftig aber es macht Spaß ihn &quot;zu lesen&quot;.&lt;br /&gt;
Zum Comic bin ich über das Flash-Spiel gekomment: &lt;a href=&quot;http://www.greenpixel.ca/TPDefense.html&quot;&gt;The Pocalypse Defense&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.thepocalypse.com/comics/welcome-to-the-pocalypse&quot;&gt;Link zum Anfang des Comics&lt;/a&gt; - Viel Spaß beim Lesen! &lt;img src=&quot;http://www.jens-weibler.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
btw: Masel, Michael, Sven - ihr dürft den Comic erst lesen wenn eure Bachelorarbeit abgegeben sind &lt;img src=&quot;http://www.jens-weibler.de/templates/default/img/emoticons/tongue.png&quot; alt=&quot;:-P&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;  
    </description>

    <dc:publisher>jtb.blog</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Jtb)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Fun, </dc:subject>
    <dc:date>2011-06-04T14:22:06Z</dc:date>
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</item>
<item rdf:about="http://www.jens-weibler.de/archives/2011/03/30/857">
    <title>Ältestenrat</title>
    <link>http://www.jens-weibler.de/archives/2011/03/30/AEltestenrat</link>
    <description>
    Nach &lt;a href=&quot;http://blog.jens-weibler.de/archives/2010/05/26/Wahl-zum-AEltestenrat&quot;&gt;einigen Versuchen&lt;/a&gt; wurde ich heute vom Studierendenparlament (StuPa) in den Ältestenrat der Studierendenschaft gewählt &lt;img src=&quot;http://www.jens-weibler.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den zwei anderen auch frisch gewählten Ältestenräten gibt es an der Hochschule Darmstadt nun endlich wieder einen Ältestenrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt muss ich nur noch auf die konstituierende Sitzung warten und die &quot;Amtsführung&quot; kann beginnen. Glücklicherweise sind die Aufgaben überschaubar - meine beiden Kollegen/Kolleginnen und ich achten auf die &quot;ordentliche&quot; Arbeit der Studierendenschaft (Fachschaftsrat, StuPa und AStA), sind zuständig für Wahlprüfverfahren (z.B. bei Anfechtung von Wahlen) und sind grundsätzlich von jedem/jeder Studierenden per Antrag zur Prüfung aller Handlungen der Studierendenschaft verpflichtet (vereinfacht dargestellt &lt;img src=&quot;http://www.jens-weibler.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich operieren wir drei unabhängig vom StuPa. Während der Amtszeit von einem Jahr können wir nicht abgewählt werden und unsere jeweilige Amtszeit endet nur durch Exmatrikulation, Rücktritt oder Tod &lt;img src=&quot;http://www.jens-weibler.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;  
    </description>

    <dc:publisher>jtb.blog</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Jtb)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Verwaltung, </dc:subject>
    <dc:date>2011-03-30T19:01:21Z</dc:date>
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    <cc:license rdf:resource="http://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.5/" /><dc:subject>ältestenrat</dc:subject>
<dc:subject>gremienarbeit</dc:subject>
<dc:subject>stupa</dc:subject>
<dc:subject>verwaltung</dc:subject>
<dc:subject>wahlen</dc:subject>

</item>
<item rdf:about="http://www.jens-weibler.de/archives/2011/03/10/855">
    <title>Staub und Server - die Story geht weiter</title>
    <link>http://www.jens-weibler.de/archives/2011/03/10/Staub-und-Server-die-Story-geht-weiter</link>
    <description>
    Zwar sind die &lt;a href=&quot;http://blog.jens-weibler.de/archives/2011/02/21/Putzarbeiten-im-Serverraum&quot;&gt;Putzarbeiten&lt;/a&gt; mittlerweile vorbei, aber die Konsequenzen halten uns weiter auf Trab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://www.jens-weibler.de/uploads/Work/staub-eccfehler.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/Work/staub-eccfehler.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=1551,width=2063,top=-168,left=-64,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:78 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;350&quot; height=&quot;263&quot;  src=&quot;http://www.jens-weibler.de/uploads/Work/staub-eccfehler.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Einer der wichtigen Server steigt nun mit einem Speicherfehler aus. Ob der Fehler mit dem Staubbefall zusammenhängt ist noch offen. Wieder einmal bin ich aber froh, über Redundanz zu verfügen. Alle virtuellen Maschinen wurden live migriert und liefen somit ohne Probleme weiter &lt;img src=&quot;http://www.jens-weibler.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;  
    </description>

    <dc:publisher>jtb.blog</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Jtb)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Work, </dc:subject>
    <dc:date>2011-03-10T21:15:26Z</dc:date>
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    <cc:license rdf:resource="http://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.5/" /><dc:subject>Redundanz</dc:subject>
<dc:subject>Server</dc:subject>
<dc:subject>staub</dc:subject>
<dc:subject>work</dc:subject>

</item>
<item rdf:about="http://www.jens-weibler.de/archives/2011/02/23/853">
    <title>Versionierung und Backup von Konfigurationen - dank rancid</title>
    <link>http://www.jens-weibler.de/archives/2011/02/23/Versionierung-und-Backup-von-Konfigurationen-dank-rancid</link>
    <description>
    Nachdem ein &lt;a href=&quot;http://blog.jens-weibler.de/archives/2011/02/21/Putzarbeiten-im-Serverraum&quot;&gt;Switch das Zeitliche gesegnet hat&lt;/a&gt;, zeigte sich wie sinnvoll und praktisch eine Versionierung und damit auch Backup von Konfigurationen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Inbetriebnahme der neuen Cisco-Switches habe ich &lt;a href=&quot;http://www.shrubbery.net/rancid/&quot;&gt;rancid&lt;/a&gt; am Fachbereich installiert. Automatisch alle paar Stunden werden von allen Cisco-Switches (sowie auch neuerdings die ASA Firewall) per Rancid die Konfiguration abgerufen und gespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit war die Recovery mit einem anderen Switch relativ leicht. Switch vom Schreibtisch per seriellen Konsolenkabel mit leerer Config starten, das Rancid-Repository aufrufen und alle wichtigen Zeilen übernehmen. Nur Kleinigkeiten wie Hostname und IP-Adresse müsste ich ändern und der Switch konnte in Betrieb gehen.&lt;br /&gt;
Leider gibt es nur drei Kleinigkeiten, die umständlich sind: zuerst einmal werden Passwörter von rancid sinnvollerweise nicht gespeichert, dasselbe gilt für die SNMPv3-Konfiguration - die SNMPv3-Benutzer werden nicht in der startup-config gespeichert sondern aus irgendwelchen Gründen abseits der normalen Konfiguration. Zuletzt gilt das auch für die VTP-Konfiguration..&lt;br /&gt;
Dennoch lohnt sich rancid, da der größte Umfang der Konfiguration einfach wiederhergestellt werden kann.  
    </description>

    <dc:publisher>jtb.blog</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Jtb)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Work, </dc:subject>
    <dc:date>2011-02-23T20:19:19Z</dc:date>
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    <cc:license rdf:resource="http://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.5/" /><dc:subject>netzwerk</dc:subject>
<dc:subject>rancid</dc:subject>
<dc:subject>switch</dc:subject>
<dc:subject>work</dc:subject>

</item>
<item rdf:about="http://www.jens-weibler.de/archives/2011/02/21/851">
    <title>Putzarbeiten im Serverraum</title>
    <link>http://www.jens-weibler.de/archives/2011/02/21/Putzarbeiten-im-Serverraum</link>
    <description>
    Wie &lt;a href=&quot;http://blog.jens-weibler.de/archives/2011/02/12/Bauarbeiten-Server-Teil-2-rote-Server&quot;&gt;berichtet&lt;/a&gt; wurden Ende letzter Woche alle Kabelverbindungen und sogar die Festplatten dokumentiert. Aufgrund der immensen Anzahl an Verbindungen dauerte das allein länger als einen Tag!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://fotos.fbihome.de/v/album/hda_d10_umbau/IMAG0047.jpg.html&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://fotos.fbihome.de/d/40737-4/IMAG0047.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://fotos.fbihome.de/v/album/hda_d10_umbau/IMAG0049.jpg.html&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://fotos.fbihome.de/d/40745-4/IMAG0049.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute könnte somit die eigentliche Reinigung starten. Natürlich wie immer unter Zeitdruck - eine parallel startende Lehrveranstaltung brauchte spätestens ab Dienstag einige (virtuellen) Maschinen.. Als wurden heute aus dem betroffenen Schrank alle Server ausgebaut, der Schrank in mühevoller Kleinarbeit gereinigt und der eine Server gereinigt sowie auch wieder eingebaut.&lt;br /&gt;
Direkt danach ging es an den Netzwerkschrank - ohne Netz bringt der gereinigte Server nichts &lt;img src=&quot;http://www.jens-weibler.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Das tragische ist, dass ich diesen Schrank erst in den letzten Monaten komplett neu verkabelt habe. Da ist es schmerzhaft die fast Hundert Kabel gezogen zu sehen:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://fotos.fbihome.de/v/album/hda_d10_umbau/IMG_6588.JPG.html&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://fotos.fbihome.de/d/40846-4/IMG_6588.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenigstens sah es danach besser aus (beim zweiten Verkabeln macht man nicht dieselben Fehler wie davor):&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://fotos.fbihome.de/v/album/hda_d10_umbau/IMG_6591.JPG.html&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://fotos.fbihome.de/d/40854-4/IMG_6591.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur ein Switch hat scheinbar die Staubattacke nicht überlebt - nach der Reinigung wollte dieser nicht mehr ordentlich booten. Per lokaler Konsole war das Fehlerbild diffus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Switch&gt;show env  all&lt;br /&gt;
TEMPERATURE is FAULTY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
POWER is OK&lt;br /&gt;
RPS is NOT PRESENT&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Gedanke: Temperatursensor kaputt.&lt;br /&gt;
Zweiter Gedanke: warum heißt das Teil auf einmal &lt;em&gt;Switch&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Schritt war das Beobachten des Bootens:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;*Mar  1 00:03:01.697: %SYS-5-RELOAD: Reload requested by console. Reload reason: Reload command&lt;br /&gt;
Boot Sector Filesystem (bs) installed, fsid: 2&lt;br /&gt;
[..]&lt;br /&gt;
File &quot;flash:/c2960-lanbasek9-mz.122-53.SE2/c2960-lanbasek9-mz.122-53.SE2.bin&quot; uncompressed and installed, entry point: 0x3000 executing...&lt;br /&gt;
[..]&lt;br /&gt;
Checking for Bootloader upgrade.. not needed&lt;br /&gt;
POST: CPU MIC register Tests : Begin&lt;br /&gt;
POST: CPU MIC register Tests : End, Status Passed&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
POST: PortASIC Memory Tests : Begin&lt;br /&gt;
POST: PortASIC Memory Tests : End, Status Passed&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
POST: CPU MIC interface Loopback Tests : Begin&lt;br /&gt;
POST: CPU MIC interface Loopback Tests : End, Status Passed&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
POST: PortASIC RingLoopback Tests : Begin&lt;br /&gt;
POST: PortASIC RingLoopback Tests : End, Status Passed&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
POST: PortASIC CAM Subsystem Tests : Begin&lt;br /&gt;
HTD POST: Basic Test Failed&lt;br /&gt;
POST: POST Failed&lt;br /&gt;
POST: PortASIC CAM Subsystem Tests : End, Status Failed&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
POST: CAM test failed&lt;br /&gt;
POST Failed: disabling stack links and shutting down SDP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
driver class subsystem initialization failed&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na toll - die Power-on Self Tests (POST) schlagen fehl &lt;img src=&quot;http://www.jens-weibler.de/templates/default/img/emoticons/sad.png&quot; alt=&quot;:-(&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im übrigen hat das lustige Konsequenzen.&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;!!! WARNING: The switch is not usable !!!&lt;br /&gt;
[..]&lt;br /&gt;
------------------ show mac-address-table count ------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Total Mac Address Space&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 00:03:28 UTC Mon Mar 1 1993: Unexpected exception to CPUvector 2000, PC = 6606D8  &lt;br /&gt;
-Traceback= 6606D8 92618C 9226B0 922810 C0843C C0732C BEF068 539EFC 11BB59C 11B2028 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Writing crashinfo to flash:/crashinfo_ext/crashinfo_ext_1&lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na ja - morgen wird der Switch nochmal auseinander gebaut und vielleicht kann er ja wiederbelebt werden..&lt;br /&gt;
Wenigstens war es kein Backbone-Switch sondern &quot;nur&quot; ein einfacher Edge-Switch.  
    </description>

    <dc:publisher>jtb.blog</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Jtb)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Work, </dc:subject>
    <dc:date>2011-02-21T21:52:32Z</dc:date>
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    <cc:license rdf:resource="http://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.5/" /><dc:subject>d10</dc:subject>
<dc:subject>netzwerk</dc:subject>
<dc:subject>server</dc:subject>
<dc:subject>staub</dc:subject>
<dc:subject>switch</dc:subject>
<dc:subject>work</dc:subject>

</item>
<item rdf:about="http://www.jens-weibler.de/archives/2011/02/18/848">
    <title>Projekt zum Ablenken: 1-Wire</title>
    <link>http://www.jens-weibler.de/archives/2011/02/18/Projekt-zum-Ablenken-1-Wire</link>
    <description>
    Wie üblich zur Klausurenzeit entstand auch dieses Semester wieder ein interessantes Projekt - quasi als Ablenkung vom Lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Bauarbeiten in D10 konnte die Fachschaft aus einem alten Türrahmen einen Riegelschaltkontakt bekommen. Dieser Schalter erfasst ob eine Tür abgeschlossen wurde (Riegel drückt den Schalter dann rein) oder nicht. Damit kann das alte Problem endlich gelöst werden: wie bekomme ich raus ob der Fachschaftsraum offen ist oder nicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Riegelschaltkontakt ist eigentlich ein einfacher Schalter:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://fotos.fbihome.de/v/Projekte/1-Wire/IMAG0010.jpg.html&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://fotos.fbihome.de/d/40394-4/IMAG0010.jpg&quot; alt=&quot;Riegelschaltkontakt&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angebunden wurde das ganze über 1-Wire. Da Freddy mal ein Haufen Sensoren testweise bestellt hat, konnten wir nicht nur den Sensor anbinden sondern auch gleich noch ein paar Temperatursensoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versteckt wurde die ganze Verkabelung im Kabelschacht. Obwohl der Chip recht klein ist (und somit auch die Kontakte zum Anlöten) haben wir vorsorglich eine größere Box zusammenimprovisiert &lt;img src=&quot;http://www.jens-weibler.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Das macht die spätere Fummelei bei Erweiterungen einfacher.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://fotos.fbihome.de/v/Projekte/1-Wire/IMAG0028.jpg.html&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://fotos.fbihome.de/d/40463-4/IMAG0028.jpg&quot; alt=&quot;1-Wire Chip im Kabelschacht&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig musste dann auch die Information verbreitet werden. Und was liegt näher als den Türstatus in die große Informationsmüllhalde einzukippen? Somit hat die Fachschaft jetzt einen &lt;a href=&quot;http://twitter.com/hda_fsi_tuer&quot; title=&quot;Twitter-Account für den Türstatus des Fachschaftsraums&quot;&gt;Twitter-Account&lt;/a&gt;. Für mich war das ein wenig gewöhnungsbedürftig, da ich selber kein Twitter-Benutzer bin. Nach den ersten Schritten Account anlegen etc fand ich schnell raus, dass ich nicht einfach mit einem Programm ein Status-Update schreiben kann sondern erst eine Anwendung registrieren muss und dieser dann noch passende Zugangsdaten beschaffen. Zuerst einmal bin ich über einige defekte Links bei Twitter gestolpert und konnte mich dann unter der Developer-Seite trotz korrekter Logindaten nicht anmelden.. Da hätte ich eigentlich mehr Professionalität erwartet. Durch die Umstellung auf &lt;a href=&quot;https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/OAuth&quot;&gt;OAuth&lt;/a&gt; waren dann noch einige Tutorials im Internet unbrauchbar. Nach einigen Versuchen stand aber dann die fertige &quot;1-Wire Filesystem auslesen und zu Twitter posten&quot; Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anderen Sensoren werden einfach per SNMP abgefragt und im Monitoring erfasst. Derzeitiges Ziel ist es die Temperatur im Vorlesungssaal 4.04 unter dem Dach von D14 zu erfassen. Die Überlegung ist hier nach Arbeitsstätten-Richtlinie zu hohe Temperaturen zu bemerken und passend Änderungen einzufordern. Beispielsweise einen effektiveren Sonnenschutz oder gerade in der Klausurenzeit im Sommer keine Klausuren in dem Raum zu planen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Details gibt es im &lt;a href=&quot;http://wiki.fbihome.de/1-Wire_Bus&quot;&gt;Fachschaftswiki zu 1-Wire&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Mehr Bilder von dem Projekt gibt es online in der Gallery: &lt;a href=&quot;http://fotos.fbihome.de/v/Projekte/1-Wire/&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;bb-url&quot;&gt;Fachschaftsprojekte: 1-Wire&lt;/a&gt;.  
    </description>

    <dc:publisher>jtb.blog</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Jtb)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Hardware, </dc:subject>
    <dc:date>2011-02-18T21:49:18Z</dc:date>
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    <cc:license rdf:resource="http://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.5/" /><dc:subject>1-wire</dc:subject>
<dc:subject>coding</dc:subject>
<dc:subject>d14</dc:subject>
<dc:subject>fachschaft</dc:subject>
<dc:subject>hardware</dc:subject>
<dc:subject>twitter</dc:subject>

</item>
<item rdf:about="http://www.jens-weibler.de/archives/2011/02/18/846">
    <title>Ärger mit einem Switch</title>
    <link>http://www.jens-weibler.de/archives/2011/02/18/AErger-mit-einem-Switch</link>
    <description>
    Diese Woche hatte ich mit einem interessantem Fall zu tun. Einer der Linksys SRW2048 Switche des Fachbereichs schien nicht mehr richtig zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dem Switch hingen zwei Server jeweils mit zwei Netzwerkkarten. Alle beiden Server sowie das Management-Interface des Switches waren ohne Probleme erreichbar. Nur die zweite Netzwerkkarte der Server wollte nicht richtig.&lt;br /&gt;
Die Symptome waren einfach: man konnte die Server nicht auf der zweiten Netzwerkkarte anpingen. Wohlgemerkt nur wenn man es von einem anderen Switch aus versuchte - intern klappte alles wunderbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wurde also der Uplink des Switches verdächtig. Als erstes habe ich die redundante Anbindung an die beiden Backbone-Switche entfernt - aber selbst bei nur einer Verbindung zum Backbone blieb das Problem bestehen. Also wurde testweise der Port-Channel deaktiviert. Somit war der Switch nur noch von einem LAN-Kabel an die Backbone angeschlossen. Das brachte allerdings keine Besserung.&lt;br /&gt;
Eine genauere Analyse brachte zutage, dass ARP erfolgreich war. Der Switch lernte brav die angeschlossenen MAC-Adressen und auch die Backbone kannte alle MACs. ICMP-Pings gingen im unteren einstelligem Prozentbereich durch, aber auch wirklich nur ganz selten.&lt;br /&gt;
Die Fehlersuche ging also weiter. Reboot der Server und des Switches, Reset des Switches und leere Konfiguration - nichts half weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann änderte ich die MAC-Adresse der zweiten Netzwerkkarte und siehe da - es funktionierte! Jetzt war es offensichtlich: der Switch hatte einen Fehler. Weitere Tests zeigten, dass der Switch jegliche Datenpakete mit einer ungeraden MAC-Adresse nicht sauber verarbeitete sobald die Rechner auf bestimmten Ports angeschlossen waren. Beispielsweise funktionierten die Ports 2 und 3 untereinander wunderbar, aber nicht in Kombination mit dem Uplinkport 48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die eigentliche Ursache kann man nun nur mutmaßen. Wahrscheinlich hat sich durch den &lt;a href=&quot;http://blog.jensthebrain.de/archives/2011/02/12/Bauarbeiten-Server-Teil-2-rote-Server&quot;&gt;Staub im Serverraum&lt;/a&gt; eine Datenleitung verabschiedet oder wurde kurzgeschlossen und ein Bit wird nicht mehr richtig übermittelt. Das Verhalten der Ports kann man sich vielleicht mit einer Backplaneaufteilung auf Portgruppen erklären...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls wurde der Switch nun außer Betrieb genommen und der Ersatz funktioniert wunderbar. Nur die Problemsuche war ein wenig ärgerlich - oft kann man durch strukturiertes Vorgehen einen Fehler schnell finden, aber selten geht man von einem Hardwaredefekt aus. Normalerweise liegen die Probleme ja ein wenig weiter oben im Schichtenmodell &lt;img src=&quot;http://www.jens-weibler.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;  
    </description>

    <dc:publisher>jtb.blog</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Jtb)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Hardware, </dc:subject>
    <dc:date>2011-02-18T16:04:35Z</dc:date>
    <wfw:comment>http://www.jens-weibler.de/wfwcomment.php?cid=846</wfw:comment>
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    <cc:license rdf:resource="http://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.5/" /><dc:subject>hardware</dc:subject>
<dc:subject>staub</dc:subject>
<dc:subject>work</dc:subject>

</item>
<item rdf:about="http://www.jens-weibler.de/archives/2011/02/12/844">
    <title>Bauarbeiten &amp; Server - Teil 2: rote Server</title>
    <link>http://www.jens-weibler.de/archives/2011/02/12/Bauarbeiten-Server-Teil-2-rote-Server</link>
    <description>
    Nachdem ich schon vor einigen Wochen &lt;a href=&quot;http://blog.jensthebrain.de/archives/2010/12/22/Bauarbeiten-Server&quot;&gt;über die Bauarbeiten berichtet&lt;/a&gt; habe, gibt es nun wieder neues zu dem Thema.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Donnerstag hat mich fast der Schlag getroffen als ich den Serverraum betreten habe.. Mein Kollege war schon sehr ruhig aber man konnte spüren, dass was nicht stimmt &lt;img src=&quot;http://www.jens-weibler.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Einbauarbeiten der Klimaanlage haben die Handwerker scheinbar nochmals den Mauerdurchbruch vergrößert. Natürlich ohne dabei eine Staubschutzwand aufzustellen oder irgendwie sonst auf die Server zu achten.&lt;br /&gt;
Da die Ziegel der Außenwand rot sind, kann man sehr schön erkennen, wo sich der Staub überall abgesetzt hat. Als die Bilder gemacht wurden, war der Boden des Raums schon gestaubsaugt.&lt;br /&gt;
Die folgenden Bilder sind nicht für Admins mit zarten Nerven &lt;img src=&quot;http://www.jens-weibler.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://fotos.fbihome.de/v/album/hda_d10_umbau/IMG_6524.JPG.html&quot; title=&quot;Schmutz auf UServ-Plattenarray und darüber UServ &quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://fotos.fbihome.de/d/40623-4/IMG_6524.JPG&quot; alt=&quot;Schmutz auf UServ-Plattenarray und darüber UServ &quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://fotos.fbihome.de/v/album/hda_d10_umbau/IMG_6531.JPG.html&quot; title=&quot;Verschmutzte Backupsysteme &quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://fotos.fbihome.de/d/40635-4/IMG_6531.JPG&quot; alt=&quot;Verschmutzte Backupsysteme &quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://fotos.fbihome.de/v/album/hda_d10_umbau/IMG_6552.JPG.html&quot; title=&quot;Schmutz auf dem Virtualisierungsserver &quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://fotos.fbihome.de/d/40683-4/IMG_6552.JPG&quot; alt=&quot;Schmutz auf dem Virtualisierungsserver &quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele weitere Bilder sind in der Gallery der Fachschaft zu den &lt;a href=&quot;http://fotos.fbihome.de/v/album/hda_d10_umbau/?g2_page=36&quot;&gt;Bauarbeiten D10 ab Seite 36&lt;/a&gt; zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Freitag war dann der Gutachter der Versicherung vor Ort und nächste Woche kommt das Reinigungsteam - wohlgemerkt eine Spezialreinigung für Server. Dann wird wohl jedes Gerät einmal dokumentiert (Kabelverbindungen etc), abgebaut, gereinigt und wieder eingebaut und angeschlossen. Danach darf wahrscheinlich ein Techniker der jeweiligen Firma (Dell, Cisco bzw Pandacom) die Geräte begutachten damit der Supportvertrag erhalten bleibt...  
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    Work, </dc:subject>
    <dc:date>2011-02-12T10:55:54Z</dc:date>
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<dc:subject>redundanz</dc:subject>
<dc:subject>server</dc:subject>
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    <title>Upgrade für das Bett</title>
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    Auch wenn der Titel nach Viagra-Werbung klingt, ist hier etwas harmloses gemeint &lt;img src=&quot;http://www.jens-weibler.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ich vor ein paar Jahren mein altes Jugendbett durch ein breites ersetzt habe (Ikea Hopen), hatte ich immer noch das Problem, dass die Bettdecken zu klein waren.&lt;br /&gt;
Heute kam endlich mit über drei Wochen Lieferzeit meine neue Bettdecke an: mit stolzen 2,20m Länge und 1,55m Breite ist somit die Bettdecke größer als manches Bett &lt;img src=&quot;http://www.jens-weibler.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Aber es lohnt sich - schon jetzt gucken die Füße nicht mehr so ohne weiteres raus &lt;img src=&quot;http://www.jens-weibler.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;  
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    General, </dc:subject>
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